Erst die Jahresendralley, dann die Feiertage, ein wenig Urlaub und der Jahresabschluss: Die letzten Wochen vergingen wie im Flug. Sind drei Monate Blogpause entschuldbar? Nicht wirklich. Doch da ich als junger Mensch nie Tagebuch geführt habe und auch kein „Digital Native“ bin, vielleicht nachvollziehbar.
Was ist in der Zwischenzeit passiert? Nach 3 schmerzvollen Restrukturierungsjahren ist unserer Mannschaft ein toller Turnaround gelungen. Im Januar 2011 haben wir mit der Umsetzung der Neuausrichtung unseres Konzerns begonnen. Ziel der neuen, „glokalen“ Strategie ist lokal stärker zu werden, den Fokus noch gezielter an Kundenbedürfnissen auszurichten und dabei die Vorteile einer global agierenden Gruppe zu nutzen.
Alles schon einmal gehört? Wahrscheinlich. Aber für mich ist es toll zu erleben, wie eine Vision nicht in einer Power-Point-Präsentation vergilbt, sondern in den Köpfen und Herzen der Kollegen Eingang findet. Wie intensive und gut organisierte Kommunikation Begeisterung und Identifikation mit der Sache schafft. Wir stehen am Beginn einer spannenden Reise mit dem Ziel, für unsere Kunden die begehrteste Adresse im Berufsbekleidungsmarkt zu werden.
Und sonst so?
Neulich war ich mit Familie und Freunden das erste Mal seit vielen Jahren wieder Skifahren. Nach zwei Tagen auf den gemieteten Carving-Ski hat mich mein Übermut allerdings so verkanten lassen, dass meine Schulter heute noch schmerzt. Sonne und Schnee, die Berge und der Spaß mit den Kindern haben dafür aber satt entschädigt. Wir beraten jetzt schon, wo es nächsten Winter hingehen könnte.

